18.04.2014
Freudenstadt
Choräle aus der Matthäuspassion von J. S. Bach
18.04.2014
Esslingen

Stunde der Kirchenmusik

Esslingen

18.04.2014
Nagold

Kantorei Nagold

KMD Eva-Magdalena Ammer

18.04.2014
Albstadt
Passionsaufführung zur Sterbestunde Jesu am Karfreitag
18.04.2014
Stuttgart - Bad Cannstatt

Frank Martin (1890-1974)

Golgotha (1945/48)

14Uhr Einführungsvortrag Ellen Freyberg

18.04.2014
Crailsheim
18.04.2014
Mössingen

Für Soli, Chor und Orchester.

Dieses Werk erklingt am Karfreitag, 18. April um 17 Uhr in der Peter-und-Paulskirche Mössingen.

Erstmals gibt es eine öffentliche Hauptprobe am Donnerstag, 17. April, 15 Uhr.

Bach komponierte die Johannespassion 1723 als Antrittsarbeit für seine neue Stellung als Kantor der Leipziger Thomaskirche.
Sie wurde in Leipzig, bevor Bach überhaupt fest angestellt worden war, am Karfreitag des selben Jahres aufgeführt.
Die Johannespassion wurde von Bach ganz besonders geschätzt, was man auch daran erkennen kann, dass er sie während seiner
Amtszeit als Thomaskantor mehrere Male aufgeführt hat.

Die Textvorlage besteht aus dem Bibelwort des Johannesevangeliums,
aus Choralstrophen und freier Reimdichtung. Bach dürfte die
Auswahl der Strophen vorgenommen haben, wie er überhaupt den Text der
ganzen Johannespassion wahrscheinlich selbst nach verschiedenen
Vorlagen zusammenstellte. Der Anteil der freien Dichtung ist zum
Vorteil formaler Geschlossenheit mit zwei Rahmenchören, acht Arien und
zwei Ariosi relativ gering.
Die Passionsgeschichte im Johannesevangelium ist von den Geschehnissen her weitaus ausführlicher und dramatischer erzählt als die
bei Matthäus,
die eine Reihe kurzer Auftritte bietet. In der Johannespassion sind
vor allem die Schilderungen der großen Gerichtsszenen vor dem
Hohepriester Pilatus aneinandergereiht. Bach hat die Aufgeregtheit und die Leidenschaft des Textmaterials in seiner Musik wiedergegeben, was vor allem bei den kurzen Einwürfen der
Priester- und Volkschöre
deutlich wird und "auch in den Rezitativen hat der Meister die
eigentümliche Färbung des johanneischen Berichts auf das vorzüglichste
gewahrt.
In der Art, wie er die Herrenworte wiedergibt, liegt die
überweltliche, fast leblose Einheit, die dem Christus des vierten
Evangelisten von seinem ersten Auftreten aneignet.
Die Arien zeigen alle die wunderbare Jugendfrische, die den Zauber
der Solostücke aus den Kantaten der ersten Leipziger Zeit ausmacht."
(Albert Schweitzer)

Der Eintritt beträgt €15, erm. €7, Familien €20 bzw. 30. Vorverkauf
bei der Volksbank Mössingen, Familienkarten an der Abendkasse.

Eintritt öffentliche Hauptprobe €5, ermäßigt €3.
18.04.2014
Neuenbürg


MARKUS-PASSION



Oratorische Passion für soli, Chor und Kammerorchester

von Reinhard Keiser





 



Am Karfreitag führen die Bezirkskantorei Neuenbürg, Gesangsolisten
und das „Collegium musicum Stuttgart“ auf historischen Instrumenten unter
Leitung von  Bernhard Müller die "Markus-Passion" des Bach-Zeitgenossen
Reinhard Keiser (1674-1739) auf.

Bach selber hat das  Werk (Dauer
ca. 75 min) mehrfach und in unterschiedlichen Fassungen aufgeführt. Es besticht
vor allem durch seine meist kurzen dramatischen Chöre und abwechslungsreich  gestalteten Arien.



 







18.04.2014
Murrhardt

18.04.2014
Waiblingen


Karfreitag, 18. April, 19.00 Uhr, Michaelskirche Waiblingen



Wort und Musik zum Karfreitag



Georg Philipp Telemann

Lukaspassion 1744



Eva Kleinheins, Sopran

Urs Winter, Tenor

Bernhard Hartmann, Bass



Michaelskantorei Waiblingen



Collegium Instrumentale Waiblingen



Leitung: Bezirkskantor KMD Immanuel Rößler

Textbeiträge: Dekan Timmo Hertneck



18.04.2014
Ellwangen
In einem meditativen Konzert am Karfreitag singt die Ellwanger Kantorei die Johannes-Passion von Heinrich Schütz.

20.04.2014
Stuttgart

G.P. Telemann "Triumphierender Versöhner, tritt aus deiner Kluft hervor" transp.

Harmonischer Gottesdienst 1725

J.S.Bach Christ ist erstanden; Christ lag in Todesbanden aus dem Orgelbüchlein

21.04.2014
Nagold

Orgelkonzertreihe "Ehemalige Nagolder"

Barockensemble Stuttgart: Prof. Eckhard Schmidt, Rudi Scheck

Christian Markus Raiser (Karlsruhe)

04.05.2014
Crailsheim
04.05.2014
Beimerstetten


Österliches Festkonzert "Lasset die Posaune erschallen"

Der Posaunist Tobias Rägle vom Ulmer Philharmonischen Orchester und der
Ulmer Organist Siegfried Gmeiner gestalten ein festliches Osterkonzert.
Ausgangspunkt ist der Lobgesang der Osternacht, in dem es heißt:
Frohlocket, ihr Chöre der Engel,
frohlocket, ihr himmlischen Scharen,
lasset die Posaune erschallen!

Konzertklänge hören

Nach einer Canzone von Frescobaldi erklingt die beliebte Arie: "Sie
schallt die Posaun" aus dem Messias von Händel in einer Bearbeitung für
Bass-Posaune und Orgel. Lokalkolorit bringt das Tongemälde "Die
Auferstehung Jesu" von Justin Heinrich Knecht (1752–1817), der im
oberschwäbischen Biberach als evangelischer Musikdirektor wirkte. Ein Highlight
für die Besetzung Posaune und Orgel ist das "Morceau symphonique" von
Alexandre Guilmant (1837-1911). Jazzige Klänge werden der Orgel durch die
"Passacaglia in blue" über das Thema "Christ ist erstanden"
entlockt, einer Komposition von Jürgen Borstelmann (*1963). Mit
dem"Hosanna", Choral und Fantasie für Bassposaune und Orgel von Franz
Liszt (1811-1886) findet sich wieder das Thema der frohlockenden Engelsscharen
aus dem österlichen Lobgesang.



Der Eintritt ist frei.

Um eine Spende zur Deckung der Unkosten wird gebeten.



Tobias Rägle war nach dem Studium der Posaune an der
Musikhochschule Trossingen bei der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz, dem Stadttheater
Pforzheim, der Staatsoper Stuttgart, dem Theater Augsburg und der
Staatsoperette Dresden tätig. Schließlich führte ihn sein Weg nach Ulm, wo er
als Bassposaunist des Philharmonischen Orchesters Anstellung fand. Er ist
Gründer, Leiter und Arrangeur des Brass-Ensembles "Blechlabor"
www.blechlabor.de


Siegfried Gmeiner wirkt seit 20 Jahren mit großer Begeisterung als ökumenischer
Organist in Ulm u.a. an der Martin-Luther-Kirche, der Christuskirche, der
Heilig-Geist-Kirche und der Georgskirche. Seit vielen Jahren dokumentiert er
die Ulmer Orgellandschaft im Internet: www.ulmer-orgeln.de

Jüngste Konzertprojekte waren die Konzertlesung "Zom Kripple" mit
Oberbürgermeister Ivo Gönner zu Gunsten der Aktion 100.000 der Ulmer
Südwestpresse an Weihnachten und das vielbeachtete Konzert "TOCCATA -
TastenTotal" mit Musik an sechs verschiedenen Tasteninstrumenten in der
Ulmer Martin-Luther-Kirche an Silvesterabend zu Gunsten des neuen
Gemeindehauses der Martin-Luther-Gemeinde.



 



04.05.2014
Ellwangen
Heidelberger Sinfoniker

Leitung: Thomas Fey

Eine Veranstaltung der Ev. Kirchengemeinde Ellwangen in Zusammenarbeit mit der Stadt Ellwangen und dem Stiftsbund Ellwangen

http://www.heidelberger-sinfoniker.de